Kintsugi
Dipl.-Ing. (FH) Restaurator Stefan Drescher - Niederjahna bei Meißen
Ordentliches Mitglied im Verband der Restauratoren - VDR

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Kintsugi



Die traditionelle japanische Kintsugi-Technik dient zur gebrauchsfähigen Wiederherstellung beschädigter Keramik- und Porzellangegenstände mit Urushi (Japanlack) und feinstem Pudergold von 22½ Karat.

Die Porzellan- oder Keramikbruchstücke werden mit Urushi geklebt und fehlende Scherben mit einer in mehreren Schichten aufgetragenen Urushi-Kittmasse ergänzt.

Die Klebungen und Ergänzungen müssen jeweils über einen langen Zeitraum unter definierten Bedingungen trocknen. Jeder Lackauftrag wird zwischengeschliffen.

 

In die letzten, noch feuchten Urushischichten wird feines Pudergold eingestreut - "Maki-e"-Technik. Auch dekorative Ornamente werden verwendet.

Im KintsugiStudio werden ausschließlich Importrohstoffe und originale, traditionelle Werkzeuge aus Japan verwendet

kintsugi Material

Bei Kintsugi handelt es sich nicht um eine restauratorische Verfahrensweise im Sinne unseres westlichen Verständnisses von Conservierung/Restaurierung, weil eine objektschonende Reversibilität nicht gewehrleistet ist. Kintsugi ist im eigentlichen Sinn eine Reparaturmethode für Keramik.

Alle Detaills werden ausführlich im neuen Buch

kintsugi Technik

beschrieben

kintsugi@kintsugi.de

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