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Kintsugi
Die traditionelle japanische Kintsugi-Technik dient
zur gebrauchsfähigen Wiederherstellung beschädigter
Keramik- und Porzellangegenstände mit Urushi (Japanlack) und
feinstem Pudergold von 22½ Karat.
Die Porzellan- oder Keramikbruchstücke
werden mit Urushi geklebt und fehlende Scherben mit einer in mehreren
Schichten aufgetragenen Urushi-Kittmasse ergänzt.
Die Klebungen und Ergänzungen
müssen jeweils über einen langen Zeitraum unter
definierten Bedingungen trocknen. Mit Holzkohle wird jeder Lackauftrag
zwischengeschliffen.
In die letzten, noch feuchten Urushischichten
streut der Kintsugikünstler in "Maki-e"-Technik Pudergold ein
und gestaltet die Oberfläche von Ergänzungenmit mit
feinen asiatischen Ornamenten.
Im KintsugiStudio werden ausschließlich
Importrohstoffe und originale, traditionelle Werkzeuge aus Japan
verwendet
Bei Kintsugi handelt es sich nicht um eine
restauratorische Verfahrensweise im Sinne unseres westlichen
Verständnisses von Conservierung/Restaurierung, weil eine
objektschonende Reversibilität nicht gewehrleistet ist.
Fordern Sie bitte
ausführliche Werkstattinformationen an.
kintsugi@kintsugi.de
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